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Anko - Rote Bohnenpaste 餡子

Heute kochen wir mal Anko, laut Wiki: Die Rote Bohnenpaste, auch Azukibohnenpaste genannt, ist eine süße, dunkel purpurrote Paste aus Azukibohnen, die in verschiedenen chinesischen, koreanischen oder japanischen Speisen verwendet wird, meist für Süßwaren. Die Paste wird aus zunächst gekochten und anschließend zerdrückten Azukibohnen hergestellt und während der Produktion meist mit Zucker oder Honig gesüßt. Häufig werden die Bohnenhülsen vor dem Süßen ausgesiebt, was zu einer weicheren und homogeneren Masse führt. 

 Die Adzukibohne (Vigna angularis) (jap. アズキ, sollte eigentlich als „azuki“ romanisiert werden) ist eine Pflanzenart, die in die Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae, Leguminosae) gehört. Diese Nutzpflanze ist nahe verwandt zu einer Reihe anderer „Bohnen“ genannter Feldfrüchte. Die Adzukibohne wird seit Jahrtausenden in China, Korea und Japan angebaut und ist heute in ganz Südostasien verbreitet. Sie wächst am besten in den Subtropen.

Zutaten:
Einweckgläser, 500g Azukibohnen , 
Ca. 2L heißes Wasser, 1/3 TL Salz, 400g Zucker


Wascht die Bohnen zunächst gut ab, dann weicht Ihr die Bohnen am 
besten über Nacht in einem Schnellkochtopf in dem  heißen Wasser ein.
 Wer keinen Schnellkochtopf hat, kann natürlich auch einen ganz 
normalen Topf verwenden, hier würde ich aber das Einweichen Tagsüber 
empfehlen, da man den Herd ab und an wieder anschalten muss um das 
Wasser heiß zu behalten. Am nächsten Tag sollte sich die Größe der Bohnen 
fast verdoppelt haben!


Kocht die Bohnen nun so lange bis sie anfangen zu zerkochen. 
Gebt dann den Zucker hinzu und lasst sie weiterkochen.


Wer gerne unpüriertes  Bohnenmus mag kann hier gerne Schluss machen 
und sich am Besten die Masse in Einweckgläser abfüllen.


Dies ist Tsubuan (unpüriert) Anko, hier merkt man beim essen noch die Bohnen.


Wer jedoch püriertses Bohnenmus mag, sollte an dieser Stelle 
erst einmal den Kartoffelstampfer zu Hilfe holen. Stampft die Masse gründlich 
durch und Ihr merkt schnell das die Masse immer fester und Zähflüssiger wird. 
Passt auf das nichts anbrennt und rührt ständig weiter. Nachdem Ihr fast alle
 Bohnen aus der Schale gestampft habt könnt Ihr nun den Püreestab ansetzten
 oder eure Küchenmaschine zu Hilfe nehmen, denn nun wird die Masse
 richtig durch püriert, sodass keine Stücke mehr vorhanden sind.
Füllt anschließend die heiße Masse in Einweckgläser ab, sodass sie etwas
 länger haltbar werden.


Das ist Tsubushian (püriert) Anko, hier merkt man beim essen eine 
weiche Masse.  Mit dem Anko könnt ihr nun Anpan, Daifuku, Dango, 
Dorayaki, Goma Dango oder Taiyaki befüllen.

Kommentare

  1. ich bekomme nirgends azukibohnen nicht mal im Asiashop haben sie welche O.O
    kann man auch "europäische" bohnen nehmen, also kidneybohnen zum beispiel?

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    Antworten
    1. Also davon würde ich dir ehr abraten :-(
      aber schau mal hier im
      Dae-yang: http://www.dae-yang.de/epages/62238787.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62238787/Products/null1042D

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  2. Probier das doch mal mit Maronen ! ^^

    AntwortenLöschen

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