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Posts mit dem Label "Anko" werden angezeigt.

ひよこHiyoko

Hiyoko ist ein ganz bekanntes Souvenir in Japan. Da ich es vorher noch nicht kannte und es gerne ein Mal probieren wollte, habe ich Stefan gebeten, mir eine Packung zu besorgen. Mit seinem  spezialen Service   ist das ja kein Problem^^ Dieser schön verpackte Karton eignet sich hervorragend als Mitbringsel oder Gastgeschenk Diesen beliebten japanischen Snack in Kükenform, ursprünglich erfunden in  Kyushu, gibt es bereits seit 1912.  Enthalten sind jeweils 8 Kekse, Küken und Küchlein in Hiyko-Optik Dieses Küchlein ist sehr saftig und sehr lecker. Diese leckeren Kekse erinnern mich an die Eierplätzchen, die es hier in Deutschland überall zu kaufen gibt. Das Küken ist wie ein Manju. Eine dünne, weiche Gebäck Schicht umhüllt süße Lima-Bohnen-Paste (weißes Anko) mit einer Konsistenz ähnlich wie festes Eigelb. Dieses Küken-Küchlein ist einfach lecker zu einer Tasse heißen Tee!

Anko-Matcha-Cupcakes アンコ抹茶カップケーキ

Dieses mal habe ich mich an „japanische Cupcakes“ versucht. Und dabei rausgekommen sind Anko-Matcha-Cupcakes ^^ Ihr braucht für 8 Cupcakes: Zutaten für den Basisteig: selbe wie hier 2 Tassen Mehl, ½ Tasse Zucker, 125ml Milch, 1TL Backpulver, ½ TL Salz, 1 Ei, 3 EL Öl, 8 Muffinförmchen zum füllen ca. 100g Anko Frosting: 125g weiche Butter (muss wirklich weiß sein) 125g Puderzucker, 200g Frischkäse (Doppelrahm) und 2 EL Matcha Alle Zutaten für den Basisteig anrühren, in die Muffinförmchen geben und  bei 150°C ca. 15 Minuten backen. Nach dem Backen abkühlen lassen. Im Anschluss die Muffins oben glatt abschneiden und jeweils mit einem  Teelöffel ein Loch "schaufeln". Dieses Loch füllt Ihr nun mit dem Anko aus.  Dreht dazu am besten aus dem Anko ein dünnes Röllchen, sodass die Füllung  auch bis nach ganz Unten kommt^^ Für das Frosting ebenfalls alle Zutaten gut miteinander verrühren, zum  Sc...

ein japanischer Abend mit Kollegen

Heute Abend hatte ich mal wieder die Gelegenheit japanisch  zu kochen, denn ich hatte Gäste :-) Und so kochte ich mich einmal  quer durch die japanische Küche und zauberte ein 3 Gänge-Menü^^ Als Gastgeschenk gab es für jeden Gast einen kleinen Buddha  und eine kleine Tüte mit Matchakeksen nach Misatos Rezept.  Zum trinken gab es eine Flasche Ramune und ein Glas Mangobubbletea   mit Tapiokas und Litschi Popping Bobas . Als Vorsüppchen gab es  chāshū-men mit Ei, Karotten- und  lila Kartoffelblümchen, Pilz, Naruto Maki & Frühlingszwiebeln. Zum Hauptgang gab es dann einen Sushiteller mit verschieden gefüllten   Sushi (Surimi, Lachs, Tamagoyaki, Gurke), 1 Lachs & 1 Ebi  Nigiri ,   Tamagoyaki scheiben und ein Schälchen Sojasoße. Nebenbei stand dann noch ein Teller mit Korokken , Frühlingsrollen   und Takoyaki zum knabbern auf dem Tisch. Zum Abschluss gab es dann Tofudango (Ma...

Anko - Rote Bohnenpaste 餡子

Heute kochen wir mal Anko, laut Wiki: Die Rote Bohnenpaste, auch Azukibohnenpaste genannt, ist eine süße, dunkel purpurrote Paste aus Azukibohnen, die in verschiedenen chinesischen, koreanischen oder japanischen Speisen verwendet wird, meist für Süßwaren. Die Paste wird aus zunächst gekochten und anschließend zerdrückten Azukibohnen hergestellt und während der Produktion meist mit Zucker oder Honig gesüßt. Häufig werden die Bohnenhülsen vor dem Süßen ausgesiebt, was zu einer weicheren und homogeneren Masse führt.   Die Adzukibohne (Vigna angularis) (jap. アズキ, sollte eigentlich als „azuki“ romanisiert werden) ist eine Pflanzenart, die in die Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae, Leguminosae) gehört. Diese Nutzpflanze ist nahe verwandt zu einer Reihe anderer „Bohnen“ genannter Feldfrüchte. Die Adzukibohne wird seit Jahrtausenden in China, Korea und Japan angebaut und ist heute in ganz Südostasien verbrei...